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Wie Drahtziehsteine ​​die Reibung effektiv minimieren

2026,06,09
Jeder Drahtzieher kennt den Feind: Reibung. Es erhitzt den Draht, verschleißt die Matrize und saugt Energie auf. Aber Reibung ist nicht nur ein Ärgernis. Es ist der begrenzende Faktor für Ihre Liniengeschwindigkeit.

Hier erfahren Sie, wie Drahtziehsteine ​​die Reibung bekämpfen – und warum Premium-PKD-Drahtziehsteine ​​den Kampf gewinnen.

Die Reibungszone

Die höchste Reibung entsteht im Lagerbereich einer Drahtziehmatrize . Dort wird der Draht auf seinen endgültigen Durchmesser gebracht. Der Draht gleitet unter enormem Druck gegen die Matrizenoberfläche. Ohne sorgfältige Konstruktion erzeugt dieses Gleiten Wärme, macht den Draht weich und nimmt Matrizenmaterial auf.

Strategie 1: Polierte Oberflächen

Eine Standardmatrize hat eine geschliffene Oberfläche. Unter dem Mikroskop sieht es aus wie Berge und Täler. Der Draht gleitet auf den Spitzen und erzeugt Punktkontakte mit sehr hohem Druck. Diese Spitzen erzeugen Hitze und Verschleiß.

PKD-Drahtziehsteine ​​(polykristalliner Diamant) können auf Hochglanz poliert werden (Ra 0,02 µm oder besser). Der Draht gleitet auf einer nahezu ebenen Fläche. Im Vergleich zu unpolierten Hartmetallmatrizen sinkt die Reibung um 40–60 %.

Strategie 2: Optimale Lagerlänge

Ein zu langes Lager führt zu unnötiger Reibung. Ein zu kurzes Lager stabilisiert den Draht nicht. Prämie Drahtziehsteine ​​verwenden eine Lagerlänge von 30–50 % des eingehenden Drahtdurchmessers. Das ist der optimale Punkt: genügend Kontakt, um den Draht zu dimensionieren, nicht genug, um ihn zu überhitzen.

Strategie 3: Reduktionswinkel + Schmierstoffkanal

Der Reduktionswinkel (wo der Draht die Matrize zum ersten Mal berührt) benötigt einen kleinen „Keil“, um Schmiermittel in die Matrize zu ziehen. Billige Matrizen haben scharfe Kanten, die das Schmiermittel abstreifen. Premium-PKD-Drahtziehmatrizen verwenden einen Anstellwinkel von 10–12 Grad mit einer polierten Eintrittszone. Unter Druck strömt Schmierstoff in das Lager und erzeugt einen hydrodynamischen Film. Der Draht läuft auf Schmiermittel, nicht auf der Matrize.

Der Premium-Unterschied

Standard -PKD-Drahtziehmatrizen eignen sich gut für den allgemeinen Gebrauch. Aber Premium-PKD-Drahtziehmatrizen bieten noch Folgendes:

  • Nanopolierte Oberfläche (Ra <0,01µm)

  • Optimierte Lagerlänge je Drahttyp

  • Kontrollierte Schmierung beim Nuten

  • Feinere Diamantkörnung für weniger Reibung

Das Ergebnis? In einem direkten Vergleichstest mit Kupferdraht bei 2.000 m/min erreichte ein Standard-PKD-Werkzeug am Lager eine Temperatur von 150 °C. Ein Premium-PCD-Chip lief bei 95 °C. Eine niedrigere Temperatur bedeutet eine längere Lebensdauer der Matrize, einen saubereren Draht und eine höhere Liniengeschwindigkeit.

Reibung ist nicht nur Hitze. Es ist entgangener Gewinn. Investieren in Premium-PKD-Drahtziehsteine ​​erhöhen Ihre Vorabkosten, senken aber Ihre Kosten pro Meter. Weniger Reibung, weniger Verschleiß, weniger Stopps. So gewinnen Sie das Drahtziehspiel.

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